WBW Haus der Musik

Für die Bewohner der Stadt und seine Besucher soll das neue Haus ein einladendes Haus der Musik sein. Diese Prämisse des Auslobers und die Funktionalität für die Benutzer zu vereinen, war die Herausforderung des Entwurfs. In diesem Projekt bleibt der Öffentlichkeit ein Großteil der Grundfläche als Hof erhalten. Zusätzlich entstehen mit über 2000m2 ein Aussichtsdeck auf Traufenhöhe der benachbarten, historischen Gebäude und zwei Treppenanlagen, die an den Schaufassaden permanent zugänglich sind ohne die Musiker und Künstler in ihrem Werken zu beeinträchtigen.
Über 100 kleinteilige, introvertierte Einzelzimmer werden mit vereinzelten, großmaßstäblichen Räumen auf allen Ebenen kombiniert. Das Haus der Musik vermittelt somit im Straßen- und Stadt-bild ein repräsentables Veranstaltungshaus.

Kategorie:      Kultur
Nutzfläche:    8450m²

Zeitraum:       09/10 2014

Ort:                 Innsbruck

Klient:             Stadt Innsbruck
 

mit: Daniel Fügenschuh, Teresa Stillebacher, 

Josef Buchner, Maja Kenda

 

Bild: Christian Dummer, Tobias Schlorhaufer
Text: Daniel Fügenschuh


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